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SGA fordert Aberkennung der Staatsbürgerschaft für Sympathisanten der IS PDF Drucken E-Mail

Personen, die aktiv Organisationen wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen, insbesondere jenen, die paramilitärisch kämpfen oder gekämpft haben, sowie auch jenen, die für diese Gruppen aktiv werben (z. B. durch Tragen einschlägiger T-Shirts oder Werbung via Facebook usw.), soll die österreichische Staatsbürgerschaft sofort aberkannt und sie umgehend des Landes verwiesen werden. Die anderen Staaten des Schengen-Raums sind aufzufordern, dem österreichischen Beispiel zu folgen.

Dieser Antrag wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen und ist daher ab sofort Teil des politischen Programms der SGA.

Die SGA appelliert aber, genau hinzusehen und zwischen "Islam" und "Islamismus" zu differenzieren.

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Rettet den Karmel Mayerling! PDF Drucken E-Mail

Mayerling_Rudolf_klein.jpg

Bekanntlich unterstützt die SGA die Rettungsaktion für den schwer sanierungsbedürftigen Karmel in Mayerling  – jenem Ort, an dem Kronprinz Rudolf und Mary Vetsera vor 125 Jahren aus dem Leben schieden. Wenn es derzeit auch keinen Kaiser gibt, der diese Rettungsaktion finanzieren könnte, so muss es zumindest uns Monarchisten eine Ehrenaufgabe sein, mit einem namhaften Betrag zum Erhalt des Karmels beizutragen.

Wir bedanken uns bei jenen, die bereits nach unserem ersten Spendenaufruf im Juni einen Beitrag zur Rettung des nach der Tragödie von 1889 zum Kloster umgebauten Jagdschlosses  geleistet haben. Sollten Sie eine Spende  erwogen haben, aufgrund der Urlaubszeit aber noch keine Gelegenheit dazu gehabt haben, so dürfen wir nochmals darum bitten, diese in der nächsten Zeit nachzuholen. Die Übergabe des Schecks seitens der Monarchisten an die Karmelitinnen wird nämlich bereits in wenigen Wochen stattfinden!

Bitte überweisen Sie Ihre Spende auf unser neues Bankkonto bei der Erste Bank: IBAN: AT782011182530782300, BIC: GIBAATWWXXX bzw. per PayPal  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , siehe Button links – Verwendungszweck: Mayerling.

 
Änderungen in unserem Forum PDF Drucken E-Mail

Wir haben uns aufgrund der immer wieder vorkommenden Verwechslung unserer offiziellen Positionen mit Einzelmeinungen entschlossen, ab sofort von Forumsusern neu eröffnete Themen nicht mehr auf unserer Startseite anzeigen zu lassen.

Weiters ist nun auch für das Lesen von Forumskommentaren eine Anmeldung mit gültiger Mailadresse Voraussetzung.

Selbstverständlich ist es – mit Ausnahme des internen Forumsbereiches – auch weiterhin Nichtmitgliedern möglich, sich anzumelden und Kommentare zu posten!

Sie finden den direkten Zugang zu unserem Forum in der Navigationsleiste rechts oben.

Wir danken für Ihr Verständnis!

 
Zusammenarbeit zwischen Wien und Triest PDF Drucken E-Mail

altIn den nächsten Wochen wird der Jugendbeauftragte der SGA, Sebastian Lang, dem Movimento Trieste Libera bei seiner Arbeit über die Schultern schauen und unsere Kollegen von der Adria bei der Umsetzung ihrer Themen unterstützen.

Diese Zusammenarbeit fußt darauf, dass auch aus der Sicht der Trieste Libera die Adriastadt ein Land österreichischer Prägung ist und von 1382 bis 1918 Teil Österreichs und Österreich-Ungarns war. Daher verbindet uns nicht nur eine gemeinsame Tradition, sondern auch eine gemeinsam gelebte Kultur, welche besonders durch historische, geographische und ökonomische Umstände über mehr als ein halbes Jahrtausend gefestigt wurde.

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SGA-Ausflug auf die Schallaburg PDF Drucken E-Mail

Schallaburg_Glanz&Elend.jpg

Ende Juli fand auf Initiative von Landesobmann Dr. Ernst Lahnsteiner ein Ausflug zu der sehr anschaulichen niederösterreichischen Landesausstellung auf die Schallaburg statt ("Jubel und Elend - Der Krieg 1914 - 1918"). Durch die Ausstellung führte uns überaus kompetent Graf Georg Clam-Martinic.

Anschließend ging es zum Mittagessen in den "Goldenen Löwen" in Maria Taferl und ins benachbarte Schloss Artstetten, das immer noch von der Familie Hohenberg bewohnt wird und wo wir viel über die Familie von Thronfolger Franz-Ferdinand erfahren haben, was so nicht in den Geschichtsbüchern steht.

Somit bietet die SGA ihren Mitgliedern auch ein interessantes Geschichts- und  Kulturprogramm, das wir in Hinkunft noch weiter ausbauen werden.

 
Die Welt schaute zu: Monarchisten gedachten in Sarajevo PDF Drucken E-Mail

Sarajevo_28062014.jpgUnter reger Beteiligung der Weltöffentlichkeit nahmen am 28. Juni die Monarchisten - Schwarz-Gelbe Allianz an den Feierlichkeiten zum Gedenken an das Attentat vor 100 Jahren in Sarajevo teil.

SGA-Obmann Simec betonte die Wichtigkeit der Überwindung des Nationalismus als Garant eines freien und einigen Bosnien. Der Vertreter der Bosniaken, Dr. Davud Bajramović, strich das segensreiche Wirken der Habsburgermonarchie für die Entwicklung seines Landes hervor.

 
Büro-Eröffnung der SGA in Niederösterreich PDF Drucken E-Mail

altKürzlich wurde unsere neue Zentrale in Strengberg eröffnet. Auch die Presse berichtete darüber.

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Die kritische Jugend ist schwarz-gelb! PDF Drucken E-Mail

altUnser Mitglied Christoph Konzett hat in den vergangengen Wochen mit seiner Petition für einen Hypo-Untersuchungsausschuss die Regierung das Fürchten gelehrt und für Furore gesorgt.

Dabei hat er zwei Standard-Artikel genützt, um sich zur parlamentarischen Monarchie und zur Schwarz-Gelben Allianz zu bekennen.

Wir sagen: Danke und weiter so, Christoph! 

Foto: gmr speziallabor www.gmr-foto.at

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Medienseminar: Mitarbeit gefragt! PDF Drucken E-Mail

Bei unserem SGA-Medienseminar zum Thema Social-Media, also zu Facebook, Twitter und Co., konnte uns durch eine renommierte Wiener PR-Agentur erstklassiges Know-How vermittelt werden. Was können wir in diesem Bereich verbessern? Wie können wir uns in Zukunft mit Professionisten austauschen? Das waren unter anderem die Fragen, die wir an diesem Tag zu beantworten versuchten. Im Rahmen des Ausbaus unserer Medien-Tätigkeit und der Professionalisierung unserer Öffentlichkeitsarbeit insbesondere im Social-Media-Bereich suchen wir ab sofort engagierte Mitarbeiter die uns in diesem Bereich unterstützen! Bei Interesse bitte umgehend unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. melden!

Besonders suchen wir Personen, die uns im Bereich der Diskussionplattformen großer Tageszeitungen helfen wollen!

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Monarchisten fordern Neuorientierung der österreichischen Außenpolitik:

Kooperation der Staaten des Donauraumes!
 
Wie die Monarchisten –Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) in einer Aussendung mitteilten, müsse die Neubesetzung des Außenministeriums mit einem energischen Minister wie Sebastian Kurz dazu genutzt werden, eine langfristige strategische Vision für Österreichs Außenpolitik aufzubauen und eine selbstbewusste österreichische Außenpolitik, die diesen Namen auch wirklich verdient, wieder zu beleben.
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"Wir vermissen diese Farben." PDF Drucken E-Mail

Kundgebung_Trieste_Libera_2013.jpgEs war ein "risorgimento", wie es sich Garibaldi und Cavour nicht hätten träumen lassen: Am Sonntag, den 8. Dezember wurde im Herzen von Triest eine Kundgebung der mittlerweile mitgliederstärksten Partei dieser Stadt, der Bewegung Trieste Libera/ Svobodni Trst (Freies Triest), abgehalten, an der an die 3000 Personen teilnahmen. Forderung: Ein Ultimatum an Italien, endlich den 1947 bzw. 1954 verhandelten Freihafenstatus zu respektieren.

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Ein angenehm unhysterischer Artikel... PDF Drucken E-Mail

...über die Funktion der Monarchie in der deutschen Zeitung "Die Zeit". Wo liest man dergleichen in den österreichischen Medien?

"Es gibt noch einen Grund, an der Monarchie festzuhalten. Er besteht paradoxerweise gerade für eine Demokratie darin, dass der König nicht gewählt wird. In dem Hin und Her, dem Politikwechsel, auch in den ideologischen Streitigkeiten ist er die Person, die dem launischen Mehrheitsgeschehen entzogen ist. Der König ist König der Linken wie der Rechten, der Ausgebeuteten ebenso wie der Ausbeuter. Er ist kein Ergebnis welcher Lobbyarbeit auch immer. Der König verkörpert gerade darum das Volk – er ist König auch stets der unterliegenden Minderheit. Es ist deshalb kein gedankenloser Spruch, wenn in allen Ländern mit Monarchie gesagt wird, der König bezeuge die Einheit der Nation. Das ist ein Effekt, den kein gewähltes Repräsentationsoberhaupt erzeugen kann."

Und eine hochaktuelle Warnung folgt auf dem Fuße:

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manifest_cover_klEine konkrete Standortbestimmung des österreichischen Monarchismus

Das Manifest der österreichischen Monarchisten als unsere geistige Standortbestimmung im 21. Jahrhundert hier zum downloaden.

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