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Haben wir Probleme in Österreich? |
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Natürlich. Dass es in diesem Land unter anderem an einer nachhaltigen und korruptionsfreien Politik, effektiver Demokratie, einem funktionerenden Bildungs-, Pensions- und Asylsystem mangelt, müssen wir Ihnen nicht mehr erzählen. Die meisten von Ihnen werden auf die eine oder andere Art davon betroffen sein.
Die Tragik dieser Republik und ihrer Vertreter ist, bisweilen die Probleme richtig zu erkennen, aber durchwegs falsch zu behandeln. Wenn ein System ständig Fehler produziert, sollte man nicht die Fehler kitten, sondern das System ändern. Solche Änderungen brauchen nicht immer groß zu sein, um Großes bewirken zu können.
Stellen Sie sich vor: In der Hofburg sitzt ein(e) Monarch(in) im Amtszimmer. Jemand, der für alle von Ihnen da ist, nicht nur für einen Wählerprozentsatz. Der seiner Arbeit lebenslang, nicht nur in einer Amtszeit, verpflichtet ist. Der den Parteien gleichsam Ansporn und Mäßiger ist, weil er ihrer Gunst nicht unterworfen ist. Der den Menschen Vorbild sein kann, ja sogar muss, und für den wiederum alle Menschen in seinem Land wichtig sind, nicht nur die mit Parteibuch. Und der obendrein weniger kostet als ein Präsident.
Eine interessante Feststellung, dass man für den wirklichen Neustart Österreichs nicht tausende Arbeitsplätze, sondern nur einen einzigen ändern muss. Finden Sie nicht? |
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Gesalbt, geweiht, gekrönt |
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Karl Habsburg eröffnete am 12. April die Sonderschau des Wiener Heeresgeschichtlichen Museums über seinen Großvater Kaiser Karl I.
Details entnehmen Sie bitte unseren Veranstaltungshinweisen. |
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Guter Lösungsansatz, auf halbem Wege stecken geblieben |
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Resumée zur Kundgebung vom 12. November |
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Schwindendes Vertrauen in die Politik: Monarchie als Ausweg |
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Mitteleuropa soll stärkere Rolle in Europa spielen |
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Die Bürgerbewegung „Die Monarchisten – Schwarz-Gelbe Allianz (SGA)“ sieht es als ein zentrales Ziel, dass die „Kernstaaten Mitteleuropas“ in Zukunft möglichst eng zusammenarbeiten, um dadurch in Europa eine wesentlich größere politische Rolle zu spielen.
Alternative zum „Zentralstaat EU“
Sollte das „Projekt Europäische Union“ scheitern oder in einen Zentralstaat kippen, müsse man sich laut der SGA schon jetzt Alternativen überlegen. Überhaupt ist für die Schwarz-Gelbe Allianz eine möglichst enge Zusammenarbeit mit den Nachfolgestaaten der Donaumonarchie unabdingbar: „Was wir wollen, ist eine Kooperation auf europäischer Ebene. Jedes Land im Donauraum - insbesondere Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Ungarn, Kroatien und Österreich - ist auf sich alleine gestellt und deshalb unbedeutend, was Entscheidungen zu großen internationalen Fragen betrifft“, so SGA-Sprecher Alexander Simec.
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Was der ORF bei der Beisetzung SKH Otto von Habsburg nicht zeigte |
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Das Ableben Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit Dr. Otto von Habsburg war und ist für die Familie und die Anhänger des Hauses, der österreichischen und europäischen Idee, ein schwerer Schlag. Auch die Schwarz-Gelbe Allianz hat, in tiefem Respekt vor seinen Leistungen, von SKH Abschied genommen.
Doch ein Ende ist immer auch ein neuer Anfang.
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Otto von Habsburgs Vermächtnis: "Monarchie kein Tabu" |
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"Meiner Ansicht nach hat jeder das Recht, für jene Staatsform einzutreten, die er für die richtige hält. Es darf in einer wirklich demokratischen Gesellschaft keine Tabus auf diesem Gebiet geben."
SKKH Dr. Otto von Habsburg 1993 in einem Brief an den heutigen SGA-Sekretär Alexander Simec
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