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Österreichs Chancen zwischen Brexit und Visegrád PDF Drucken E-Mail

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Mit dem Austritt Großbritanniens - nach Angaben der britischen Regierung am 29. März 2019 um 23 Uhr britischer Zeit – aus der europäischen Union, eröffnen sich für Österreich durchaus interessante Zukunftsperspektiven. Auch warten die Visegrád Staaten auf eine innovative politische Kraft, die einen ihnen politisch gangbaren Weg zeigt.

DI Dr. Ulrich Habsburg-Lothringen, Land- und Forstwirt, Sachverständiger in Fischerei, Wald- und Forstwirtschaft, Hölzer und Holzgewinnung, ehemaliger Gemeinderat in Wolfsberg sprach am 4.3. in Innsbruck über die sich ergebenden Chancen unseres Landes nach dem Brexit und als Eventualmitglied mit Vorbildfunktion bei den sogenannten Visegrád Staaten.

Dr. Habsburg erinnerte in seinem Vortrag an die geschichtliche Verpflichtung Österreichs eine enge Zusammenarbeit mit den vier Ländern Slowakei, Tschechien, Ungarn, Polen anzustreben und zusätzlich mit Slowenien, Kroatien, Rumänien und Bulgarien eine Aktionsgemeinschaft mit Namen „Temeswar“ anzudenken. Temeswar, 2021 Kulturhauptstadt Europas, liegt im rumänischen Banat und unsere heimische Wirtschaft ist dort bereits kräftig vertreten. Hier könnten dann insgesamt 24 % der EU-Bevölkerung (Anm. ohne Großbritannien) ihre Vorstellungen und Wünsche gebündelt und daher besser koordiniert in Brüssel vor- und durchbringen.

Brexit: Ohne Großbritannien wird sich der deutschsprachige Teil der Bevölkerung in der Europäischen Union auf 31 % erhöhen. Österreich profitiert hier nicht nur mit Sprache, wie auch sein Nachbarland Deutschland, sondern kann seine Erfahrung im Umgang mit Kulturvielfalt nützen.

Dr. Habsburg erwähnte in seinem Referat auch die geschichtliche Verbundenheit Österreichs mit weiten Teilen der EU bis hinauf in das heutige Belgien, wie z.B. vor beinahe 500 Jahren durch die dortige habsburgische Statthalterin Margarethe von Parma, Tochter Kaiser Karl V. Die Stadt gehörte damals zu den österreichischen Niederlanden.

Nicht zu vergessen, dass Österreich nach dem Brexit auch geographisch innerhalb der Europäischen Union wieder, wie schon zu Kaisers Zeiten, in den Mittelpunkt rückt und beispielsweise seine Verkehrsnetze florieren werden. Schon jetzt sind Hochgeschwindigkeitszugverbindungen nach Bratislava u.w. geplant. Österreich als pulsierendes Herz der Europäischen Union erinnert an Wien als Schmelztiegel der k.u.k. Monarchie.

Ebenso werden sich nach dem Austritt der Briten die Machtverhältnisse verändern, hier könnte Österreich zumindest mit Hilfe Visegráds eine dritte Machtachse bilden, um so auch endlich wieder aus seiner politischen Nebenfahrbahn herauszutreten. Schlussendlich werden sich mit dem Brexit auch die seit 1945 von Großbritannien und den USA aufgezwungenen Transatlantizismen verringern und einer kontinental-europäischen Perspektive Platz machen.

Es ist zu hoffen, dass Österreich mit und durch seine neue Regierung durchaus in der Lage ist, rechtzeitig Chancen zu erkennen und mutig genug, sie zu ergreifen.

Rückfragen an: Nicole Fara, Obfrau Schwarz Gelbe Allianz, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Foto: ©SchwarzGelbeAllianz

 
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Österreich hat eine lange, traditionsreiche Geschichte. Als Monarchie. Noch nicht einmal 100 Jahre ist es her, als der letzte Kaiser das Land verlassen hat - und damit den Weg zur Republik frei gemacht hat. Die Habsburger wurden enteignet, der Adel verboten. Und trotzdem lebt Österreich immer noch von seiner kaiserlichen Vergangenheit.

"Unter den 20 Staaten mit dem höchsten Entwicklungsindex weltweit, befinden sich zwölf Monarchien. Und das, obwohl nicht einmal ein Viertel der Staaten Monarchien sind." So rechnet das Nicole Fara vor. Sie ist Obfrau der Schwarz-Gelben-Allianz.

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