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29.04.2014 | 19.00
Salzburger Stammtisch

01.05.2014 | 10.00
Besichtigung Burg Clam

03.05.2014 | 18.00
Treffen Graz

19.05.2014 | 19.00
Wiener Stammtisch

Themen in unserem Forum

„Das Attentat Sarajevo 1914“
von Havock - 23/04/2014

Stammtisch Graz
von Uhlan - 23/04/2014

EU-Wahl überflüssig ?
von Uhlan - 23/04/2014

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Wir sagen DANKE für 2279 Unterstützungserklärungen! PDF Drucken E-Mail

Bei der EU-Wahl werden die (echten) Monarchisten nicht am Wahlzettel stehen, denn wir haben die 2600 nötigen Unterstützungserklärungen um (nur) 321 verfehlt. Dennoch ist die positive Stimmung in der Bevölkerung, die uns während der letzten Wochen in ganz Österreich entgegengeschlagen ist, ein klarer Ansporn, es in ein paar Jahren wieder zu versuchen.

DANKE allen Helfern, die in den Straßen der Landeshauptstädte und in Wien unterwegs waren, und DANKE Ihnen, die Sie auf Ihr Amt gegangen sind.

 
Die kritische Jugend ist schwarz-gelb! PDF Drucken E-Mail

altUnser Mitglied Christoph Konzett hat in den vergangengen Wochen mit seiner Petition für einen Hypo-Untersuchungsausschuss die Regierung das Fürchten gelehrt und für Furore gesorgt.

Dabei hat er zwei Standard-Artikel genützt, um sich zur parlamentarischen Monarchie und zur Schwarz-Gelben Allianz zu bekennen.

Wir sagen: Danke und weiter so, Christoph! 

Foto: gmr speziallabor www.gmr-foto.at

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Südtirol zurück zu Österreich PDF Drucken E-Mail

von Dr. Alexander Schneider


Südtirol ist historisch ein Teil von Österreich, nämlich von 1363 bis 1919. Südtirol ist geografisch ein Teil von Österreich, weil der bei Österreich verbliebene Rest von Tirol in zwei nicht zusammenhängende Territorien Nordtirol und Osttirol zerfällt. Südtirol ist sprachlich ein Teil von Österreich, weil heute ca. 70 % der Südtiroler der deutschsprachigen Volksgruppe angehören (1919 waren es ca. 90%, 1961 am Tiefpunkt waren es ca. 62%). An der klaren deutschsprachigen Mehrheit hat auch die 95 jährige Zugehörigkeit zum italienischen Staat nichts geändert. Außerdem gibt es eine Beweiskette von zwingender Logik, mit der nachweisbar ist, dass die Abtrennung Südtirols zu Unrecht erfolgt ist und dass dieses Unrecht nicht verjährt ist.

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Medienseminar: Mitarbeit gefragt! PDF Drucken E-Mail

Bei unserem SGA-Medienseminar zum Thema Social-Media, also zu Facebook, Twitter und Co., konnte uns durch eine renommierte Wiener PR-Agentur erstklassiges Know-How vermittelt werden. Was können wir in diesem Bereich verbessern? Wie können wir uns in Zukunft mit Professionisten austauschen? Das waren unter anderem die Fragen, die wir an diesem Tag zu beantworten versuchten. Im Rahmen des Ausbaus unserer Medien-Tätigkeit und der Professionalisierung unserer Öffentlichkeitsarbeit insbesondere im Social-Media-Bereich suchen wir ab sofort engagierte Mitarbeiter die uns in diesem Bereich unterstützen! Bei Interesse bitte umgehend unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. melden!

Besonders suchen wir Personen, die uns im Bereich der Diskussionplattformen großer Tageszeitungen helfen wollen!

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Aufbruchsstimmung bei Brainstorming-Seminar der SGA! PDF Drucken E-Mail

In Wien trafen sich über 30 SGA-Mitglieder aus ganz Österreich zu unserem zukunftsweisenden Brainstorming-Seminar. Die Stimmung der Anwesenden war hervorragend, die Energie der Jungen traf auf das Know-How der erfahreneren SGA-Aktivisten. Gemeinsam wurde der Fahrplan für die nächsten Monate erstellt und auch ein neuer Obmann gewählt: unser langjähriges Mitglied im Vorstand Alexander Šimec ist nun unser neuer Mann an der Spitze. Er kann nun erstmals seit unserer Gründung auf ein starkes, gut vernetztes Team aus dem gesamten Bundesgebiet zurückgreifen. Neu besetzt wurden auch die Funktionen des Schriftführers und seinen Stellvertreters: Mag. Roland Ehmeir und Andreas Seil.

Das Brainstorming-Seminar brachte die seit langem fühlbare Aufbruchsstimmung in unseren Reihen zum Durchbruch, es wurde nicht nur unsere Aktivitäten für die nächste Zeit geplant, sondern das gemeinsame Wochenende in produktiver Atmosphäre konnte auch dazu genutzt werden, um einander besser kennenzulernen und entstandene Freundschaften zu pflegen.

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Monarchisten fordern Neuorientierung der österreichischen Außenpolitik:

Kooperation der Staaten des Donauraumes!
 
Wie die Monarchisten –Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) in einer Aussendung mitteilten, müsse die Neubesetzung des Außenministeriums mit einem energischen Minister wie Sebastian Kurz dazu genutzt werden, eine langfristige strategische Vision für Österreichs Außenpolitik aufzubauen und eine selbstbewusste österreichische Außenpolitik, die diesen Namen auch wirklich verdient, wieder zu beleben.
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"Wir vermissen diese Farben." PDF Drucken E-Mail

Kundgebung_Trieste_Libera_2013.jpgEs war ein "risorgimento", wie es sich Garibaldi und Cavour nicht hätten träumen lassen: Am Sonntag, den 8. Dezember wurde im Herzen von Triest eine Kundgebung der mittlerweile mitgliederstärksten Partei dieser Stadt, der Bewegung Trieste Libera/ Svobodni Trst (Freies Triest), abgehalten, an der an die 3000 Personen teilnahmen. Forderung: Ein Ultimatum an Italien, endlich den 1947 bzw. 1954 verhandelten Freihafenstatus zu respektieren.

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Was man von der Schweiz lernen kann PDF Drucken E-Mail

Dass das parlamentarische System in Österreich an den Parteien krankt, wissen wir nicht erst seit der letzten Wahl. Dass dieses System reformiert werden muss, wissen wir auch. Der in der Schweiz lebende Auslandsösterreicher Martin Zimper schlägt in einem aktuellen Kommentar im "Standard" vor, sich hierzu das innenpolitische System der Schweiz genauer anzusehen. Lösungsansätze für heimische Probleme im politischen Betrieb gibt es hier einige und vor allem: eine ganze Reihe davon entspricht haargenau dem Programm der Schwarz-Gelben Allianz.

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Ein angenehm unhysterischer Artikel... PDF Drucken E-Mail

...über die Funktion der Monarchie in der deutschen Zeitung "Die Zeit". Wo liest man dergleichen in den österreichischen Medien?

"Es gibt noch einen Grund, an der Monarchie festzuhalten. Er besteht paradoxerweise gerade für eine Demokratie darin, dass der König nicht gewählt wird. In dem Hin und Her, dem Politikwechsel, auch in den ideologischen Streitigkeiten ist er die Person, die dem launischen Mehrheitsgeschehen entzogen ist. Der König ist König der Linken wie der Rechten, der Ausgebeuteten ebenso wie der Ausbeuter. Er ist kein Ergebnis welcher Lobbyarbeit auch immer. Der König verkörpert gerade darum das Volk – er ist König auch stets der unterliegenden Minderheit. Es ist deshalb kein gedankenloser Spruch, wenn in allen Ländern mit Monarchie gesagt wird, der König bezeuge die Einheit der Nation. Das ist ein Effekt, den kein gewähltes Repräsentationsoberhaupt erzeugen kann."

Und eine hochaktuelle Warnung folgt auf dem Fuße:

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Mehrheitswahlrecht PDF Drucken E-Mail

altDie große Koalition, die uns jetzt wohl wieder ins Haus steht, steht für Stillstand in diesem Land. Wir fordern daher die Schaffung von eindeutigen, stabilen und arbeitsfähigen Mehrheiten im Parlament. Aus diesem Grund favorisiert die SGA die Einführung eines minderheitenfreundlichen Mehrheitswahlrechts, demzufolge die Partei mit dem relativ oder absolut größten Stimmenanteil automatisch die Hälfte aller Sitze im Parlament plus einen Sitz erhalten und die Regierung bilden würde. Die verbleibenden Sitze würden dann unter den anderen wahlwerbenden Parteien verhältnismäßig aufgeteilt werden.

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Artstettener Manifest

manifest_cover_klEine konkrete Standortbestimmung des österreichischen Monarchismus

Das Manifest der österreichischen Monarchisten als unsere geistige Standortbestimmung im 21. Jahrhundert hier zum downloaden.

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