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Guter Lösungsansatz, auf halbem Wege stecken geblieben |
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Für einen seiner Sparvorschläge hat LH Erwin Pröll von so gut wie allen, die in Österreichs Politik Rang und Namen haben, kritische Rüffel einstecken müssen, kaum dass der Satz seinen Lippen entfleucht war. Dabei war es der mit Abstand originellste und beste: nämlich die Bundespräsidenten-wahl abzuschaffen.
Da ist die SGA ganz bei ihm. Allerdings, beim Gedanken daran, was nun an deren Stelle treten solle, verließ ihn der Mut zu innovativen Lösungen. Schade. Jammerschade! Mit unserem Vorschlag dazu hätte sich die politische Entrüstung seiner Kollegen erst ausgezahlt.
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Danke jenen, die letzten Herbst bei unserer Aktion mitgemacht haben! - In wenigen Tagen geben wir endlich den glücklichen Sieger unseres Wettbewerbs bekannt: Es war gar nicht so einfach, all die interessanten Statements, die bei uns eingelangt sind, zu sichten und zu redigieren.
Eines hat unsere Aktion auf jeden Fall bewiesen: Die Monarchie ist für immer mehr Österreicherinnen und Österreichern keinesfalls von gestern, sondern vielmehr eine Staatsform mit Zukunft ....
Der Versand der Preise erfolgt Anfang Februar. |
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Schwindendes Vertrauen in die Politik: Monarchie als Ausweg |
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Wie aus einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann-Stiftung hervorgeht, haben 77 Prozent der Bevölkerung in Österreich das Vertrauen in die Problemlösungskompetenz der Politik verloren. Für Die Monarchisten - Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) ist dies ein weiterer Ausdruck dafür, dass die Bevölkerung mehr und mehr davon überzeugt ist, dass das politische System, wie wir es heute kennen, nicht weiterentwicklungsfähig ist.
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Mitteleuropa soll stärkere Rolle in Europa spielen |
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Die Bürgerbewegung „Die Monarchisten – Schwarz-Gelbe Allianz (SGA)“ sieht es als ein zentrales Ziel, dass die „Kernstaaten Mitteleuropas“ in Zukunft möglichst eng zusammenarbeiten, um dadurch in Europa eine wesentlich größere politische Rolle zu spielen.
Alternative zum „Zentralstaat EU“
Sollte das „Projekt Europäische Union“ scheitern oder in einen Zentralstaat kippen, müsse man sich laut der SGA schon jetzt Alternativen überlegen. Überhaupt ist für die Schwarz-Gelbe Allianz eine möglichst enge Zusammenarbeit mit den Nachfolgestaaten der Donaumonarchie unabdingbar: „Was wir wollen, ist eine Kooperation auf europäischer Ebene. Jedes Land im Donauraum - insbesondere Tschechien, die Slowakei, Slowenien, Ungarn, Kroatien und Österreich - ist auf sich alleine gestellt und deshalb unbedeutend, was Entscheidungen zu großen internationalen Fragen betrifft“, so SGA-Sprecher Alexander Simec.
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Was der ORF bei der Beisetzung SKH Otto von Habsburg nicht zeigte |
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Das Ableben Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit Dr. Otto von Habsburg war und ist für die Familie und die Anhänger des Hauses, der österreichischen und europäischen Idee, ein schwerer Schlag. Auch die Schwarz-Gelbe Allianz hat, in tiefem Respekt vor seinen Leistungen, von SKH Abschied genommen.
Doch ein Ende ist immer auch ein neuer Anfang.
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Otto von Habsburgs Vermächtnis: "Monarchie kein Tabu" |
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"Meiner Ansicht nach hat jeder das Recht, für jene Staatsform einzutreten, die er für die richtige hält. Es darf in einer wirklich demokratischen Gesellschaft keine Tabus auf diesem Gebiet geben."
SKKH Dr. Otto von Habsburg 1993 in einem Brief an den heutigen SGA-Sekretär Alexander Simec
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