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SGA-Obmann Simec klar wiedergewählt: "Aktion statt Reaktion" PDF Drucken E-Mail

Im Rahmen des dritten Tertialstreffens der Schwarz-Gelben Allianz vom 15. November in Wien fanden auch Wahlen zum Vorstand statt. Erstmals in der zehnjährigen Geschichte unserer Bewegung war die Obmannwahl höchst spannend, traten doch zwei Kandidaten an: Gegen den seit Februar amtierenden Wiener Alexander Simec kandidierte Dr. Ernst Lahnsteiner aus dem niederösterreichischen Strengberg. Dabei entfielen 34,89 % der abgegeben Stimmen auf den Herausforderer, 60,47 % auf den Amtsinhaber. Ungültig waren 4,65 %.

Obmann Simec kündigte an, den bisherigen Zentrumskurs der SGA fortzuführen und zeigte sich über die klare Entscheidung zufrieden. "Wir werden selbstverständlich den Kontakt zu unserem ehemaligen Erzhaus weiter pflegen, aber natürlich auch unsere politische Agenda fortführen." Besonders betont der im Amt bestätigte Obmann die Wichtigkeit der weiteren Vernetzung mit befreundeten mitteleuropäischen Bewegungen und stellte seine Amtszeit unter das Motto "Aktion statt Reaktion".

Ebenfalls wiedergewählt wurde Nicole Fara als Vizeobfrau und Kassierin.

Neu im Vorstand sind als Schriftführer der Steirer Ing. Raimund Raidl, als dessen Vize der Wiener Michael Holzgruber sowie als stellvertretender Kassier der ebenfalls in der grünen Mark beheimatete Markus Pucher.

 
Partei und Pubertät PDF Drucken E-Mail

Wie bereits bekannt, hat die SGA am 12. November dieses Jahres wieder einmal eine kleine Kundgebung für die Einführung einer konstitutionellen Monarchie in Mitteleuropa veranstaltet. Dabei erhielten wir Besuch von der Konkurrenz: Die Partei, der bislang jüngste illustre Neuling in der Parteilandschaft Österreichs, gab uns die Ehre. Dies war zwar einerseits nicht ganz in unserem Sinne, andererseits war es doch interessant zu erfahren wie das Parteibaby so tickt. Das Ergebnis ihrer anschaulichen Selbstdarstellung anläßlich unserer Veranstaltung wollen wir der geneigten Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Die Partei verteilte Zettelchen versehen mit Sprüchlein wie: jeder Schuss ein Russ, jeder Stoß ein Franzos etc. und skandierte emphatisch ihren wichtigsten politischen Slogan: Heil Hintner! – Mutig! Mit NUR zwei Buchstaben knapp am Straftatbestand der Wiederbetätigung vorbeschrammen, das trauen sich bislang nicht einmal die Neonazis. Doch was will Die Partei uns, den Österreichern, ihren potentiellen Wählern, damit eigentlich sagen? Etwa, dass sie Russen und Franzosen auch im November 2014 gern massakrieren wollten, wenn sie könnten? Oder dass die Hitlerei nicht so schlecht wäre, wenn der Führer nur Hintner hieße? Oder ist alles nur Spaß und Die Partei macht sich einfach gern lustig über Millionen Opfer zweier Weltkriege?

Wir hören auf zu rätseln und sagen nur eins: Partei erwachse! Es gibt auch ein Leben nach der Pubertät.

 
SGA fordert Aberkennung der Staatsbürgerschaft für Sympathisanten der IS PDF Drucken E-Mail

Personen, die aktiv Organisationen wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) unterstützen, insbesondere jenen, die paramilitärisch kämpfen oder gekämpft haben, sowie auch jenen, die für diese Gruppen aktiv werben (z. B. durch Tragen einschlägiger T-Shirts oder Werbung via Facebook usw.), soll die österreichische Staatsbürgerschaft sofort aberkannt und sie umgehend des Landes verwiesen werden. Die anderen Staaten des Schengen-Raums sind aufzufordern, dem österreichischen Beispiel zu folgen.

Dieser Antrag wurde mit überwältigender Mehrheit angenommen und ist daher ab sofort Teil des politischen Programms der SGA.

Die SGA appelliert aber, genau hinzusehen und zwischen "Islam" und "Islamismus" zu differenzieren.

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Die Welt schaute zu: Monarchisten gedachten in Sarajevo PDF Drucken E-Mail

Sarajevo_28062014.jpgUnter reger Beteiligung der Weltöffentlichkeit nahmen am 28. Juni die Monarchisten - Schwarz-Gelbe Allianz an den Feierlichkeiten zum Gedenken an das Attentat vor 100 Jahren in Sarajevo teil.

SGA-Obmann Simec betonte die Wichtigkeit der Überwindung des Nationalismus als Garant eines freien und einigen Bosnien. Der Vertreter der Bosniaken, Dr. Davud Bajramović, strich das segensreiche Wirken der Habsburgermonarchie für die Entwicklung seines Landes hervor.

 
Die kritische Jugend ist schwarz-gelb! PDF Drucken E-Mail

altUnser Mitglied Christoph Konzett hat in den vergangengen Wochen mit seiner Petition für einen Hypo-Untersuchungsausschuss die Regierung das Fürchten gelehrt und für Furore gesorgt.

Dabei hat er zwei Standard-Artikel genützt, um sich zur parlamentarischen Monarchie und zur Schwarz-Gelben Allianz zu bekennen.

Wir sagen: Danke und weiter so, Christoph! 

Foto: gmr speziallabor www.gmr-foto.at

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Medienseminar: Mitarbeit gefragt! PDF Drucken E-Mail

Bei unserem SGA-Medienseminar zum Thema Social-Media, also zu Facebook, Twitter und Co., konnte uns durch eine renommierte Wiener PR-Agentur erstklassiges Know-How vermittelt werden. Was können wir in diesem Bereich verbessern? Wie können wir uns in Zukunft mit Professionisten austauschen? Das waren unter anderem die Fragen, die wir an diesem Tag zu beantworten versuchten. Im Rahmen des Ausbaus unserer Medien-Tätigkeit und der Professionalisierung unserer Öffentlichkeitsarbeit insbesondere im Social-Media-Bereich suchen wir ab sofort engagierte Mitarbeiter die uns in diesem Bereich unterstützen! Bei Interesse bitte umgehend unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. melden!

Besonders suchen wir Personen, die uns im Bereich der Diskussionplattformen großer Tageszeitungen helfen wollen!

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Monarchisten fordern Neuorientierung der österreichischen Außenpolitik:

Kooperation der Staaten des Donauraumes!
 
Wie die Monarchisten –Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) in einer Aussendung mitteilten, müsse die Neubesetzung des Außenministeriums mit einem energischen Minister wie Sebastian Kurz dazu genutzt werden, eine langfristige strategische Vision für Österreichs Außenpolitik aufzubauen und eine selbstbewusste österreichische Außenpolitik, die diesen Namen auch wirklich verdient, wieder zu beleben.
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"Wir vermissen diese Farben." PDF Drucken E-Mail

Kundgebung_Trieste_Libera_2013.jpgEs war ein "risorgimento", wie es sich Garibaldi und Cavour nicht hätten träumen lassen: Am Sonntag, den 8. Dezember wurde im Herzen von Triest eine Kundgebung der mittlerweile mitgliederstärksten Partei dieser Stadt, der Bewegung Trieste Libera/ Svobodni Trst (Freies Triest), abgehalten, an der an die 3000 Personen teilnahmen. Forderung: Ein Ultimatum an Italien, endlich den 1947 bzw. 1954 verhandelten Freihafenstatus zu respektieren.

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Ein angenehm unhysterischer Artikel... PDF Drucken E-Mail

...über die Funktion der Monarchie in der deutschen Zeitung "Die Zeit". Wo liest man dergleichen in den österreichischen Medien?

"Es gibt noch einen Grund, an der Monarchie festzuhalten. Er besteht paradoxerweise gerade für eine Demokratie darin, dass der König nicht gewählt wird. In dem Hin und Her, dem Politikwechsel, auch in den ideologischen Streitigkeiten ist er die Person, die dem launischen Mehrheitsgeschehen entzogen ist. Der König ist König der Linken wie der Rechten, der Ausgebeuteten ebenso wie der Ausbeuter. Er ist kein Ergebnis welcher Lobbyarbeit auch immer. Der König verkörpert gerade darum das Volk – er ist König auch stets der unterliegenden Minderheit. Es ist deshalb kein gedankenloser Spruch, wenn in allen Ländern mit Monarchie gesagt wird, der König bezeuge die Einheit der Nation. Das ist ein Effekt, den kein gewähltes Repräsentationsoberhaupt erzeugen kann."

Und eine hochaktuelle Warnung folgt auf dem Fuße:

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