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alt Monarchisten fordern Neuorientierung der österreichischen Außenpolitik:

Kooperation der Staaten des Donauraumes!
 
Wie die Monarchisten –Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) in einer Aussendung mitteilten, müsse die Neubesetzung des Außenministeriums mit einem energischen Minister wie Sebastian Kurz dazu genutzt werden, eine langfristige strategische Vision für Österreichs Außenpolitik aufzubauen und eine selbstbewusste österreichische Außenpolitik, die diesen Namen auch wirklich verdient, wieder zu beleben.
 
 Diesbezüglich fordert die SGA eine möglichst enge Kooperation Österreichs mit den Staaten des Donauraumes, besonders mit Ungarn, Kroatien, Tschechien, Slowenien und der Slowakei. Dieses Ziel soll im Wege der Demokratie, des Selbstbestimmungsrechts der Völker und in Abstimmung mit dem europäischen Integrationsprozess verfolgt werden.
 
Wirtschaftliche Kooperation gegenüber asiatischer Konkurrenz
 
Die Monarchisten erwarten sich hiervon wirtschaftliche und politische Vorteile für den gesamten Donauraum: Zum einen trage eine engere Kooperation und Vernetzung der erwähnten Staaten dazu bei, dass die kleinen Volkswirtschaften des Donauraumes nicht von größeren dominiert würden und dass die Unternehmen dieses Raumes imstande wären, dem Druck einer freien Marktwirtschaft standzuhalten. Schon jetzt sehe man die langsam besorgniserregende Entwicklung, dass sich russische und chinesische Konzerne zunehmend in den Staaten des Donauraumes einkaufen.
 
Politisch langfristig „auf Augenhöhe“ mit Frankreich und Deutschland
 
Politisch solle der Donauraum mehr Gewicht innerhalb der Europäischen Union erhalten, die derzeit nur von Paris und Berlin via Brüssel beherrscht werde: „Politisch gesehen spricht jedes Land derzeit für sich. Würden die Kernstaaten des Donauraumes, also Ungarn, Kroatien, Tschechien, Slowenien, die Slowakei und Österreich, aber stärker kooperieren, könnten diese langfristig auf Augenhöhe mit Frankreich, Italien, Großbritannien und Deutschland auf internationaler Ebene zusammenarbeiten“, so ein SGA-Sprecher.
 
Die SGA fordert daher Außenminister Sebastian Kurz auf, die zukünftige außenpolitische Strategie Österreichs auf eine möglichst enge Kooperation mit den anderen Staaten der ehemaligen Habsburgermonarchie auszurichten.
 
 

Rückfragen: 0681/ 817 729 69

   
 

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