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Unsere Pressetexte sind auch als RSS-Feed verfügbar!| "Asylwerber individuell beurteilen" - Monarchisten begrüssen Nagl-Vorstoß |
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| Montag, den 23. November 2009 um 13:37 Uhr |
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Befriedigt zeigen sich die Monarchisten -- Schwarz Gelbe Allianz (SGA) über die Aussage des Grazer Bürgermeisters Siegfried Nagl, der sich am Samstag gegenüber der "Kleinen Zeitung" dafür aussprach, im Fall der Familie Zogaj eine Ausnahme zu machen und Asylwerber individuell zu beurteilen. Bürgermeister Nagl (VP) übernimmt Forderung der Monarchisten"Nagl schwenkt mit seinem Wunsch nach einer Regelung, die Ausnahmen erlaubt, voll auf die Linie der SGA", so SGA-Presseprecher Simec. Es sei erfreulich, dass der Grazer Bürgermeister auch in dieser Hinsicht eine Nähe zu monarchistischen Positionen zeige, die man ihm immer wieder nachsagt. Bedauerlich sei allerdings die Position der restlichen ÖVP, die sich in Geiselhaft der Rechtspopulisten befinde. Asylwerber sollen Lebensunterhalt selbst verdienenAuch fordern die Monarchisten seit langem, dass auch Asylwerber bis zur Entscheidung über ihren Verbleib für ihren eigenen Lebensunterhalt aufkommen sollten: "Es ist nicht einzusehen, dass Asylwerber von den Steuerzahlern erhalten werden sollen, auch wenn sie arbeitsfähig sind. FP-Vilimsky: Zynismus wie im Dritten ReichZu FPÖ-Generalsekretär Vilimsky, der jüngst gemeint hatte, man könne hoffen, dass die Familie Zogaj "endlich zusammengeführt" werde und im Kosovo "gemeinsam ein schönes Weihnachtsfest verbringen" könne, sagte Simec: "Das ist die Geisteshaltung derjenigen, die über dem Tor von Auschwitz den Spruch 'Arbeit macht frei' anbringen ließen." |




