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Pressetexte der Monarchisten - Schwarz-Gelbe Allianz
Kommentar der OÖ-Nachrichten ist Themenverfehlung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 06:38 Uhr

altZum Artikel in den OÖ-Nachrichten "Die blauen Dragoner, sie reiten" (link), ist auch ein Kommentar von Hannes Fehringer erschienen, in dem dieser uns Monarchisten in die Nähe des Faschismus rückt. Wir haben eine Klarstellung verfasst und bitten um entsprechende Leserreaktionen.

Für freundliche, aber sachdienliche Hinweise an Herrn Fehringer wären wir dankbar: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Sowie an die Redaktion: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Noch wichtiger wären aber Leserbriefe an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

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Monarchisten übertreffen schon jetzt ihre Erwartungen: über 1600 Unterstützungserklärungen abgegeben PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 05. April 2014 um 00:00 Uhr

Am 3. April überschritten die Monarchisten - Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) die Marke von 1.600 Unterstützungserklärungen für eine Kandidatur zu den Europawahlen im Mai. Damit übertreffen Sie selbst intern alle Erwartungen, wie ein Sprecher mitteilte. Ein Angebot machen sie Hans-Peter Martin, der nicht mehr für die Europawahlen kandidiert. Die derzeitige Einstellung der FPÖ brauche niemand.

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EU-Wahl: Monarchisten auf Erfolgskurs PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. März 2014 um 20:24 Uhr

Die Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) hat nach knapp zwei Wochen des Sammelns von Unterstützungserklärungen für die Kandidatur zu den Europawahlen bereits über 800 Unterschriften gesammelt. Es sei daher erstmals im Bereich des Möglichen, dass die SGA dieses Mal wählbar sein wird, so Alexander Simec, Obmann der Monarchisten. Man wolle vor allem das immer aktueller werdende Thema Mitteleuropa ansprechen. Österreich solle in Zukunft stärker mit den Staaten des Donauraumes kooperieren um langfristig auf Augenhöhe mit den Großen in der EU agieren zu können.

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Auch Schwarz-Gelbe Allianz meldet Kandidatur an PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 11. März 2014 um 20:31 Uhr

altRechtzeitig zu Beginn der Sammelfrist für die Unterstützungserklärungen für die Europawahl am 25. Mai meldet nun auch die monarchistische Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) ihre Kandidatur an. Dabei steht aber nicht die Staatsformfrage, sondern vielmehr das Thema Mitteleuropa im Vordergrund.

In der Mitte liegt die Kraft

„Ein einiges und starkes Europa kann es ohne Restauration seines Zentrums nicht geben. Wenn das Herz Europas nicht wieder zu schlagen beginnt, ist die Europäische Union zum Untergang verurteilt“, meint der im  Februar neu gewählte Obmann der SGA, Alexander Šimec. Es gebe auch ein Europa zwischen Super-EU und nationalem Rückzug, und das sei das historisch gewachsene Mitteleuropa.

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Donnerstag, den 19. Dezember 2013 um 11:25 Uhr
Monarchisten fordern Neuorientierung der österreichischen Außenpolitik:

Kooperation der Staaten des Donauraumes!
 
Wie die Monarchisten –Schwarz-Gelbe Allianz (SGA) in einer Aussendung mitteilten, müsse die Neubesetzung des Außenministeriums mit einem energischen Minister wie Sebastian Kurz dazu genutzt werden, eine langfristige strategische Vision für Österreichs Außenpolitik aufzubauen und eine selbstbewusste österreichische Außenpolitik, die diesen Namen auch wirklich verdient, wieder zu beleben.
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Freitag, den 22. November 2013 um 11:48 Uhr

Presseaussendung:

Monarchisten fordern schwarz-gelbe Beflaggung öffentlicher Gebäude  

 
Nach der Beflaggung des Kaiserhauses in Baden mit einer schwarz-gelben Fahne als Symbol der österreichischen Monarchie fordern die Monarchisten die Anbringung von schwarz-gelben Fahnen an allen öffentlichen Gebäuden, die vor 1918 errichtet wurden. Eine schwarz-gelbe Fahne hängt seit Kurzem vor dem „Kaiserhaus“ in Baden. Die dort angebrachte Fahne ist für die dortige Sozialistische Jugend Grund genug, wieder einmal unsere historische Identität anzugreifen.
 
Kaiserhaus Baden 
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„Interreligiöses Dialogzentrum ist schlechter Scherz auf Kosten der Steuerzahler“ PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 14:51 Uhr
alt„Das in Wien geplante interreligiöse „Dialogzentrum“ in Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien sorgt weiter für heftige Diskussionen.

Die Asylantenberaterin Simone Mayer, vor kurzem neu bestellte Integrationssprecherin der Monarchisten-SGA, zeigt sich empört über dieses Zentrum: “Ausgerechnet Saudi-Arabien, wo auf Abfall vom Islam die Todesstrafe steht, soll einen internationalen interreligiösen Dialog fördern wollen?”

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Mitteleuropa soll stärkere Rolle in Europa spielen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 19. August 2011 um 14:27 Uhr
Die Bürgerbewegung „Die Monarchisten – Schwarz-Gelbe Allianz (SGA)“ sieht es als ein zentrales Ziel, dass die „Kernstaaten Mitteleuropas“ in Zukunft möglichst eng zusammenarbeiten, um dadurch in Europa eine wesentlich größere politische Rolle zu spielen.
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Rekord-Wahlenthaltung: Monarchisten fordern nun breite Diskussion über Staatsform PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 02. Mai 2010 um 02:13 Uhr

Nach der katastrophal niedrigen Wahlbeteiligung bei der Bundespräsidentenwahl vom 25. April könne man nun nicht einfach zur Tagesordnung übergehen: "Es bringt überhaupt nichts, jetzt ein paar kleine kosmetische Retuschen vorzunehmen und das Staatsoberhaupt für den Fall einer Wiederkandidatur künftig einfach vom Parlament wählen zu lassen und den Willen der Bürgerinnen und Bürger zu ignorieren, wie das manche jetzt vorschlagen", sagte der Sprecher der Monarchisten, Alexander Simec.

Republik ohne Republikaner: Präsident soll abdanken

Der republikanischen Staatsform an sich werde mit einer Wahlbeteiligung von nur mehr 50% zunehmend die Existenzberechtigung entzogen: "Wir fordern daher alle Parteien auf, ihr Eigeninteresse hintanzustellen und endlich einen ernsthaften und intensiven Diskussionsprozess darüber zu beginnen, ob die Republik, wie wir sie kennen, überhaupt noch zeitgemäß ist." Werde der Diskurs darüber verweigert, so laufe man Gefahr, dass Österreich nun von einer Republik ohne Republikaner auch noch zu einer Demokratie ohne Demokraten werde.

Simec weiter: "Wir haben ein Ergebnis, wo mehr Menschen ungültig oder gar nicht gewählt haben als Heinz Fischer. Der Präsident soll nicht über die geringe Wahlbeteiligung nachdenken, wie er es schon 2004 versprochen hat sondern einfach abdanken!"

Mehr direkte Demokratie und Verlängerung des Mandates auf Lebenszeit

Eine Verlängerung des Mandates des Staatsoberhauptes würden die Monarchisten hingegen klar begrüßen. Dabei dürfe es aber, so ihr Sprecher, keine Denkverbote geben. "Reden wir über eine wirklich umfassende Staatsreform: Reden wir über mehr direkte Demokratie und gleichzeitig über eine Verlängerung der Amtszeit des Staatsoberhauptes auf Lebenszeit", so Simec, der auch auf den Kostenfaktor verwies: "Immerhin würden den Steuerzahlern die hohen Pensionen für die Amtsvorgänger und deren Witwen erspart."

Wahlmonarchie als mittelfristige Alternative

"Und reden wir auch über die Möglichkeit, die Republik durch eine Wahlmonarchie zu ersetzen." Sollten die Österreicherinnen und Österreicher Gefallen an der Monarchie finden, solle man in einem weiteren Schritt auch eine Volksabstimmung über eine etwaige Einführung einer Erbmonarchie prüfen, die sich in weiten Teilen Europas glänzend bewährt habe. "Dies selbstverständlich nur unter der Bedingung, dass ein Monarch auch wieder zu einem Thronverzicht gezwungen werden kann", stellt der Monarchisten-Sprecher unmissverständlich klar. Es müsse natürlich möglich sein, einen unfähigen Monarchen mit parlamentarischer Zweidrittelmehrheit auch wieder abzuberufen.

 
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