| 26. Oktober - Österreichischer Nationalfeiertag |
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| Samstag, den 24. Oktober 2009 um 01:36 Uhr |
Die österreichischen Monarchisten gratulieren der österreichischen Nation und ihren Völkern zum bevorstehenden NationalfeiertagAnlässlich des diesjährigen Nationalfeiertages fordern die Monarchisten - Schwarz-Gelbe Allianz die Aufgabe des derzeitigen von der Republik verordneten nationalistischen DenkensWie Wolfgang Geißler, der Obmann der monarchistischen Bewegung, und sein Stellvertreter Dr. Kambis Atefie am Freitag in einer Aussendung verlauten ließen, sei das Verhalten der österreichischen, besonders aber der Kärntner Politik, seit Jahrzehnten völlig inakzeptabel, da diese die slowenischsprachigen Österreicher als "Minderheit" im eigenen Land ausgrenze. Dabei handle es sich bei den Kärntner Slowenen genauso wie bei den Kroaten und Ungarn des Burgenlandes um eines der urösterreichischen Völker der österreichischen Gesamtnation. Neues Österreich-BewusstseinDahingehend verlange die Tatsache, dass Österreich ein Einwanderungsland sei, auch ein Umdenken im ohnehin unvollständigen landläufigen Selbstverständnis. Wesentlicher Bestandteil eines neuen Österreich-Bewusstseins in Bezug auf die derzeitige Republik, eines neuen, originär österreichischen Patriotismus, den Inländer und Zuwanderer gleichermaßen pflegen könnten, müsse aber das Bewusstsein sein, dass wir Österreicher viele Völker seien: "Jeder Mensch kann grundsätzlich Angehöriger der österreichischen Nation sein, unabhängig von seiner Herkunft, seiner Religion oder Volkszugehörigkeit, wenn er dies nur wünscht und sich dazu bekennt", so Dr. Atefie. Die Voraussetzung für Zuwanderer hierzu sei aber jedenfalls die deutsche Sprache und die Anerkennung unserer Lebensgewohnheiten. Monarchisten kritisieren Festhalten des BZÖ an VerfassungswidrigkeitenIn diesem Zusammenhang fordern die Monarchisten, die vom Verfassungsgerichtshof deutlich formulierten Rechte des slowenischen Volkes in Kärnten endlich vollständig umzusetzen, da dieses zu den autochthonen österreichischen Ethnien gehöre. Nur ein rechtlich korrektes und humanes Zusammenleben der Volksgruppen garantiere die Prosperität unserer gemeinsamen Heimat, des Donauraumes, auch in der Zukunft. Wien als eines der Zentren Europas Klare Absage an die FPÖDie Zuwanderung der letzten Jahrzehnte aus allen Teilen der Welt habe nicht nur eine ganze Reihe von zum Teil ungelösten Problemen aufgeworfen, sondern auch die Chance gebracht, gerade Wien wieder als eines der grossen geistigen Zentren der Welt wiederentstehen zu lassen. Vor allem für den mitteleuropäischen Kulturraum, den Raum der Donaumonarchie, könne Wien erneut ein Zentrum werden. Es sei aber unabdingbar, neben der schon faktischen wirtschaftlichen Verflechtung auch geistige Grenzen abzubauen. |




