| Wenn schon Hofburg ... |
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Bis 25. März auf Ihrem Gemeindeamt oder Magistrat eine Unterstützungserklärung abgeben! Die Monarchisten - Schwarz Gelbe Allianz begrüßen die Absicht von Dr. Ulrich Habsburg-Lothringen, für das höchste Amt im Staat anzutreten, aus folgenden Gründen: * Ulrich Habsburg steht für Positionen, in denen sich ein breites Meinungsspektrum von Grün bis Konservativ wiederfinden kann. Etliche dieser Positionen, vor allem in Volksgruppenfragen und Fragen der religiösen Toleranz, werden seit jeher auch massiv von der SGA vertreten. * Ulrich Habsburgs Kandidatur könnte einerseits endlich die infamen und diskriminierenden Habsburgergesetze zu Fall bringen. Andererseits liegt es aber natürlich auch in unserem Interesse als Monarchisten, dass das höchste Amt im Staat auch Mitgliedern jener Familie offensteht, die Österreich groß gemacht hat. * Die Kandidatur von Ulrich Habsburg genießt auch die explizite Unterstützung des Chefs unseres Erzhauses. Da es sich beim Bundespräsidenten jedoch um ein Amt handelt, das im monarchistischen Verständnis inexistent ist, wird es keine aktive Beteiligung der SGA an diesem Wahlkampf geben, der ja in erster Linie ein solcher der Person des Kandidaten ist. Dies auch deshalb, weil die klare Gefahr besteht, dass eine wie immer geartete offizielle Unterstützung außerhalb des republikanischen Mainstreams instrumentalisiert würde, um neuerlich eine erbarmungslose Hexenjagd gegen Habsburg zu inszenieren. Selbstverständlich weisen wir aber unsere Mitglieder und Aktivisten mit Freude auf die Möglichkeit hin, Ulrich Habsburg intensiv auf personeller Ebene zu unterstützen, und sind zuversichtlich und willens, zum Erfolg des Kandidaten essentiell beitragen zu können. Dank der Blockade von Teilen der SPÖ und der Weigerung der ÖVP, wegen der Habsburg-Frage den Koalitionspakt aufzukündigen, wird ein solcher Erfolg im Erreichen von 6000 Unterstützungserklärungen bestehen, der eine Wahlanfechtung erlauben wird. Zu einem realen Antreten wird es aufgrund der Gesetzeslage in dieser sogenannten "demokratischen Republik" diesmal nicht kommen können.
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