Aktuelles
Zusammenarbeit zwischen Wien und Triest PDF Drucken E-Mail

altIn den nächsten Wochen wird der Jugendbeauftragte der SGA, Sebastian Lang, dem Movimento Trieste Libera bei seiner Arbeit über die Schultern schauen und unsere Kollegen von der Adria bei der Umsetzung ihrer Themen unterstützen.

Diese Zusammenarbeit fußt darauf, dass auch aus der Sicht der Trieste Libera die Adriastadt ein Land österreichischer Prägung ist und von 1382 bis 1918 Teil Österreichs und Österreich-Ungarns war. Daher verbindet uns nicht nur eine gemeinsame Tradition, sondern auch eine gemeinsam gelebte Kultur, welche besonders durch historische, geographische und ökonomische Umstände über mehr als ein halbes Jahrtausend gefestigt wurde.

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SGA-Ausflug auf die Schallaburg PDF Drucken E-Mail

Schallaburg_Glanz&Elend.jpg

Letzten Sonntag fand auf Initiative von Landesobmann Dr. Ernst Lahnsteiner ein Ausflug zu der sehr anschaulichen niederösterreichischen Landesausstellung auf die Schallaburg statt ("Jubel und Elend - Der Krieg 1914 - 1918"). Durch die Ausstellung führte uns überaus kompetent Graf Georg Clam-Martinic.

Anschließend ging es zum Mittagessen in den "Goldenen Löwen" in Maria Taferl und ins benachbarte Schloss Artstetten, das immer noch von der Familie Hohenberg bewohnt wird und wo wir viel über die Familie von Thronfolger Franz-Ferdinand erfahren haben, was so nicht in den Geschichtsbüchern steht.

Somit bietet die SGA ihren Mitgliedern auch ein interessantes Geschichts- und  Kulturprogramm, das wir in Hinkunft noch weiter ausbauen werden.

 
SGA im kroatischen Fernsehen – Crno-Žuta Alijansa v hrvatskoj televiziji PDF Drucken E-Mail

Alexander Simec

 

SGA-Obmann Alexander Šimec kommt am Montag, den 28. Juli auf Einladung des kroatischen Fernsehens nach Agram, wo er ab 20:26 Uhr in der Sendung "Fokus" die Folgen des Ersten Weltkriegs für Europa, die Welt und Kroatien aus einem mitteleuropäisch-monarchistischen Blickwinkel kommentieren wird.

Weitere Gäste sind die Historiker Tvrtko Jakovina und Vijoleta Herman Kaurić sowie der Politologe Tihomir Cipek.

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Aleksandar Šimec, vođa austrijskih monarhista (Crno-Žuta Alijansa), bitće u Zagrebu u ponedeljak, 28. srpnja. HRT je pozvala gospodina Šimca na emisiju „fokus“ (HTV1, 20:26), da komentira posljedice Prvoga svjetskoga rata za Europu, svijet i Hrvatsku iz srednjeeuropsko-monarhističkoga stajališta.


Drugi gosti su povjesničari Tvrtko Jakovina i Vijoleta Herman Kaurić te politolog Tihomir Cipek.

 
Die Welt schaute zu: Monarchisten gedachten in Sarajevo PDF Drucken E-Mail

Sarajevo_28062014.jpgUnter reger Beteiligung der Weltöffentlichkeit nahmen am 28. Juni die Monarchisten - Schwarz-Gelbe Allianz an den Feierlichkeiten zum Gedenken an das Attentat vor 100 Jahren in Sarajevo teil.

SGA-Obmann Simec betonte die Wichtigkeit der Überwindung des Nationalismus als Garant eines freien und einigen Bosnien. Der Vertreter der Bosniaken, Dr. Davud Bajramović, strich das segensreiche Wirken der Habsburgermonarchie für die Entwicklung seines Landes hervor.

 
Tko smo i šta želimo PDF Drucken E-Mail

Crno-žuta alijansa je jedina politički aktivna organizacija na području bivše Dunavske monarhije sa otvorenim  monarhističko-srednjoeuropskim stavom. Udruženje sviju onih  koji znaju da se radi o više od toga, nego što sadašnje republikanske, malodržavne interpretacije navode: više prostora bez utjecaja  stranaka, više jezika, vjera i naroda, dalji horizont, koji je iznad današnjeg ruba tanjura od nacionalnih i euro-birokratskih država.

Crno-žuta alijansa želi savez država slobodnih, povijesno povezanih regija i država sa jednim, nasljednim monarhom kao zajedničkim, nadstranačkim poglavarom države.

Uvjereni smo da Europa može samo onda opstati ako opet dobije jaku sredinu, koja  i u Briselu govori jednim jezikom.

Srdačno dobrodošli su nam i svi građani država nasljednica Dunavske monarhije.

Članstvo:

sniženo: 20 BAM/ 75 kn

regularno: 40 BAM/ 150 kn

kao sponzor: 180 BAM/ 700 kn

 
Spanien hat einen neuen König PDF Drucken E-Mail

Thronbesteigung König Felipe

 

Kronprinz Felipe, Fürst von Asturien und Gerona, wurde heute zum neuen König von Spanien ausgerufen. Er folgt damit seinem Vater König Juan Carlos, der mehr als 38 Jahre Träger der spanischen Krone war. Auf unserem Bild ist der neue König mit Gemahlin Letizia und deren Töchtern Leonor und Sofia zu sehen.

Der am 30. Januar 1968 Geborene hat den iberischen Thron als Felipe VI. bestiegen und genießt große Popularität, sodass zu hoffen ist, dass er seinen Beitrag zur Erhaltung des von Wirtschaftskrise und Spaltung bedrohten Landes erfolgreich wird leisten können. Auch stehen alle maßgeblichen politischen Lager klar zur Beibehaltung der Monarchie.

König Felipe der VI. lebe hoch!

 
EU-Wahl: Wen wählen? (wenn überhaupt) PDF Drucken E-Mail

Ein Leitfaden vom Obmann der SGA, Alexander Simec


Bei den EU-Wahlen kommenden Sonntag werden wir Monarchisten bekanntlich nicht am Stimmzettel stehen, weil wir die notwendige Zahl an Unterstützungserklärungen knapp verfehlt haben. Nun stellt sich die Frage: Wen wählen, sofern man überhaupt am Urnengang teilzunehmen gedenkt?

Wie auch bisher geben wir keine Wahlempfehlung ab, weil wir unsere Mitglieder für mündig genug halten, selbst zu einer Entscheidung zu kommen. Eine kleine Hilfestellung leisten wir jedoch gerne und vergleichen die kandidierenden Parteien vor allem in Hinblick auf die Kernthemen unseres Programms: Monarchie und Mitteleuropa (mit Schwerpunkt auf letzterem, denn es ist ja eine Europawahl).

Wir haben daher den Spitzenkandidaten sämtlicher antretender Fraktionen ein Mail mit der Bitte um Beantwortung der folgenden Frage geschickt: Werden Sie sich im EU-Parlament für die Wiedervereinigung der Nachfolgestaaten der Donaumonarchie in einer multiethnischen und multikonfessionellen konföderierten konstitutionellen Monarchie einsetzen? (denn genau das war ja die Donaumonarchie: unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Glaubensbekentnissen waren in ihr friedlich vereint)

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Keine Wahlempfehlung, auch nicht für Stadlers "Rekos" PDF Drucken E-Mail

Nach der Distanzierung der Jungen Europäischen Studenteninitiative von Ewald Stadlers Rekos, die in ihrer jüngsten Aussendung entgegen den Tatsachen eine Beteiligung der JES behauptet hatten, stellen wir klar:

Angesichts von Interviews wie jenem mit der Zeitschrift "biber", in dem Ewald Stadler sein Verhältnis zu anderen Glaubensrichtungen darlegt, gibt es auch unsererseits KEINE Wahlempfehlung für die Rekos , "alte Namen" hin oder her.

Von Vereinnahmungsversuchen, etwa durch die Verwendung einer gewissen Farbkombination, distanzieren wir uns in aller Form.

Wir Monarchisten bekennen uns zur Tradition Kaiser Franz Josephs, der den Islam als Glaubensrichtung in Österreich anerkannt hat, aber auch Otto von Habsburgs, der anlässlich seines 95. Geburtstages am Bundeskommers der Katholisch-Österreichischen Landsmannschaften wortwörtlich folgendes gesagt hat:

„Es gibt zwei große politische Blocks, die mit uns gleichlaufen, wie ich auch im Europaparlament immer gesagt habe: Das sind die Juden und die Mohammedaner. Mit denen müssen wir zusammenarbeiten, damit wir Gott wieder ins Zentrum von Europa bringen, denn erst dann werden wir wieder richtig leben.“

 
Wir sagen DANKE für 2279 Unterstützungserklärungen! PDF Drucken E-Mail

Bei der EU-Wahl werden die (echten) Monarchisten nicht am Wahlzettel stehen, denn wir haben die 2600 nötigen Unterstützungserklärungen um (nur) 321 verfehlt. Dennoch ist die positive Stimmung in der Bevölkerung, die uns während der letzten Wochen in ganz Österreich entgegengeschlagen ist, ein klarer Ansporn, es in ein paar Jahren wieder zu versuchen.

DANKE allen Helfern, die in den Straßen der Landeshauptstädte und in Wien unterwegs waren, und DANKE Ihnen, die Sie auf Ihr Amt gegangen sind.

 
In ganz Österreich ... PDF Drucken E-Mail

Wahlwerber Graz

... sind diese Woche noch die Wahlwerber der Monarchisten unterwegs, um Unterstützungserklärungen für die Kandidatur bei der EU-Wahl im Mai zu sammeln. Mehr als 2000 Erklärungen sind bis heute abgegeben worden, etwas über 500 brauchen wir bis Freitag noch.

Wir Monarchisten möchten antreten, weil wir wollen, dass ein starkes Mitteleuropa mit einem gemeinsamen überparteilichen Staatsoberhaupt unsere Interessen gegenüber Brüssel vertritt, und nicht machtlose Kleinstaaaten, die zu unserer aller Schaden auseinanderdividiert werden. 

 
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