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Nicht, dass dass das Nachrichtenmagazin 'profil' im Zusammenhang mit der SGA in der Vergangenheit seine Leserschaft mit extremer Objektivität verwöhnt hätte: man denke etwa an Herbert Lackners Viertelwahrheit aus dem Nationalratswahlkampf 2008 , wir hätten an die ÖVP-Abgeordneten Briefe mit der Bitte um Unterstützung geschrieben.
Aber diesmal: Chapeau! Genauso hatten wir es gemeint: Na klar kann und soll sich Österreich gleich die Republik sparen - unsere Demokratie und unsere Börserln würden aufatmen.
Dank und Anerkennung also der profil-Redaktion für das Kompliment an uns Monarchisten, den interessantesten Spar-Vorschlag unter allen politischen Kräften geliefert zu haben - nachzulesen in profil Nr. 5, Seite 12. |
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Nicht, dass dass das Nachrichtenmagazin 'profil' im Zusammenhang mit der SGA in der Vergangenheit seine Leserschaft mit besonderer Objektivität verwöhnt hätte: man denke etwa an Herbert Lackners Viertelwahrheit aus dem Nationalratswahlkampf 2008 , die SGA hätte an die ÖVP-Abgeordneten Briefe mit der Bitte um Unterstützung geschrieben.
Aber diesmal: Chapeau! Genauso hatten wir es gemeint: Na klar kann und soll sich Österreich gleich die Republik sparen - unsere Demokratie und unsere Börserln würden aufatmen. Dank und Anerkennung also der profil-Redaktion für das Kompliment an uns Monarchisten, den interessantesten Spar-Vorschlag unter allen politischen Kräften geliefert zu haben - nachzulesen in profil Nr. 5, Seite 12. |
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Danke jenen, die letzten Herbst bei unserer Aktion mitgemacht haben! - In wenigen Tagen geben wir endlich den glücklichen Sieger unseres Wettbewerbs bekannt: Es war gar nicht so einfach, all die interessanten Statements, die bei uns eingelangt sind, zu sichten und zu redigieren.
Eines hat unsere Aktion auf jeden Fall bewiesen: Die Monarchie ist für immer mehr Österreicherinnen und Österreichern keinesfalls von gestern, sondern vielmehr eine Staatsform mit Zukunft ....
Der Versand der Preise erfolgt Anfang Februar. |
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Mähren: Politischer Regionalismus und seine Bedeutung für Mitteleuropa |
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Marek Pavka, stellvertretender Obmann der Partei "Die Mährer" zu Gast beim 34. Jour Fixe der Monarchisten in Wien

Dr. Marek Pavka, Vizeobmann der Partei „Die Mährer“ („Moravané“), hat Politische Wissenschaft und Geschichte studiert und später in Brünn diese Fächer selbst an Hochschulen gelehrt. Auch hat er sich als politischer Autor einen Namen gemacht und ist Verfasser eines Buches über die Kontinuität der Bürokratie von der Ersten Tschechoslowakischen Republik bis zur CSSR nach der kommunistischen Machtübernahme im Jahre 1948.
Die Markgrafschaft Mähren und Herzogtum Schlesien haben mit dem Ende der Habsburgermonarchie 1918 ihre Selbstverwaltung verloren, was zu einem schleichenden Identitätsverlust führte. Die Menschen, die sich über Jahrhunderte als Mährer verstanden hatten, begannen plötzlich, sich als Tschechen oder Deutsche zu betrachten. Diese Veränderungen führten bald zur Vertreibung der deutschsprachigen Mährer und Schlesier und zur langfristigen Diskriminierung der beiden Länder, die in der Ersten Tschechoslowakischen Republik, unter kommunistischer Herrschaft wie auch in der postkommunistischen Ära formal weiterbestanden. Dieser Aderlass hatte eine signifikante Verarmung beider Länder im Vergleich zu Böhmen zur Folge.
Im Mittelpunkt von Dr. Pavkas Vortrag stehen die Bemühungen um die Wiederherstellung mährischer (und schlesischer) Identität und Selbstverwaltung. Gleichzeitig wird unser Vortragender die Rolle Mährens in Mitteleuropa illustrieren. Denn wie sagte einst ein österreichischer Politiker? - „Mitteleuropa ist alles um Mähren herum.“
Ort und Zeit der Veranstaltung finden Sie wie immer unter "Termine". |
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Ein Volksbegehren für die Bildung? |
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eine Stellungnahme von SGA-Obfrau Prof. Dr. Helga Vereno
Geht es nach Hannes Androsch, so wird es in Zukunft in Österreich eines sicher nicht mehr geben: Bildung.
Die ewig gestrige Forderung nach Gesamtschule, die offensichtlich davon ausgeht, dass alle Kinder gleich intelligent, motiviert etc. sind, das Abschaffen des so genannten „Sitzenbleibens“ ( das doch nur eine zweite Chance ist, um Versäumtes nachzuholen) und damit das Einläuten einer Schule ohne Leistungsforderung, die Abschaffung differenzierter Ausbildungsmöglichkeiten für SchülerInnen und ihre Pädagogen vernichten die Schule als Bildungseinrichtung.
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Orthodoxer Metropolit Michael Staikos verstorben |
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Der orthodoxe Metropolit von Österreich, Erzbischof Michael Staikos, ist am 18. Oktober 2011 in Wien nach schwerer Krankheit verstorben. Der höchste Repräsentant der orthodoxen Kirche in Österreich hätte in wenigen Wochen seinen 65. Geburtstag gefeiert.
Die orthodoxe Kirche in Österreich verliert mit Erzbischof Michael Staikos einen Menschen, der immer für seine Kirche gekämpft hat, der Gründer der Bischofskonferenz der orthodoxen Kirchen in Österreich sowie eine „Säule der Ökumene in Österreich" war, wie ihn Kardinal Christoph Schönborn in seinem Nachruf würdigte.
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Seit langen werden bei uns Ideen gewälzt: JETZT ist der richtige Zeitpunkt für deren Umsetzung:
Am Freitag, den 9. September um 18:00 treffen sich alle Interessenten aus dem Raum Wien/ Niederösterreich/ Burgenland, die konkret bei der Umsetzung unserer Ziele mithelfen wollen, im Extrazimmer der „Schönbrunner Stöckl“ (bequem erreichbar mit der U-Bahn-Linie U4, Station Schönbrunn; auch sind in der Umgebung des Lokals Parkplätze in ausreichender Zahl verfügbar).
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